Die Geschichte der zuwebe
| Jahr | Beschreibung |
|---|---|
| 1967 | Gründung des Vereins Zugerische Werkstätte für Behinderte |
| 1968 | Eröffnung der Werkstatt an der Ägeristrasse 39 in Zug. Total 20 Arbeitsplätze für Mitarbeiter mit einer Behinderung |
| 1976 | Eröffnung der Werkstätte in Inwil-Baar mit Ausbildung, Beschäftigungsabteilung und geschützter Werkstätte |
| 1977 | Eröffnung des Wohnhaus Inwil-Baar |
| 1986 | Eröffnung der Filiale Göbli mit 40 Arbeitsplätzen für Mitarbeiter mit einer psychischen Beeinträchtigung |
| 1995 | Eröffnung des Wohnhauses «Rigiblick» für 15 Bewohner |
| 2001 | Bezug des Produktionsgebäudes Bösch, Hünenberg mit 130 Arbeitsplätzen, mit gleichzeitiger Aufhebung der Filiale Göbli |
| ab 2003 | Planung Sanierung und Erweiterung Hauptbetrieb Inwil |
| 2004-2006 | Eröffnung von drei externen Wohngemeinschaften für 12 Bewohner in Inwil und Baar |
| 2007 | Umzug ins Provisorium Heiligkreuz, Lindencham und Baubeginn Sanierung und Erweiterung des Hauptgebäudes Inwil, Baar |
| 2008 | 36-Mio-Franken-Bauprojekt Sanierung/Erweiterung Hauptgebäude Baar-Inwil |
| 2009 | Die zuwebe beschäftigt 224 Mitarbeiter mit einer Behinderung und 120 Angestellte (ca. 106 Vollzeitstellen). In den Wohnhäusern und Wohngemeinschaften bietet sie 85 Wohnplätze an. |
