Potenziale entfalten. Menschen stärken. Inklusion leben.
Die Einnahmen aus operativer Tätigkeit erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 3 % auf CHF 34,2 Mio. Der selbst erwirtschaftete Ertrag konnte um fast 5 % oder CHF 0,8 Mio. auf CHF 17,3 Mio. gesteigert werden; dies hauptsächlich aufgrund der höheren Anzahl begleiteter beruflicher IV-Integrationsmassnahmen und eines gestiegenen individuellen Betreuungsbedarfs im Wohnen.
Der auf der Leistungsvereinbarung basierte Betriebsbeitrag des Kantons Zug betrug bei gleichbleibenden Tarifen unverändert 40 % der Gesamterträge. Die übrigen Kantone trugen mit ihren Beiträgen weitere 9 % bei. Somit verbleibt der Finanzierungsanteil der öffentlichen Hand stabil bei etwas weniger als der Hälfte der Gesamteinnahmen.
Der Gesamtaufwand stieg mit +2 % unterproportional zum Ertrag und wurde positiv beeinflusst durch Bestrebungen, den Einkauf stärker zu bündeln.
Das operative Ergebnis 2025 fiel leicht positiv aus und war etwas besser als im Vorjahr. Da ein höherer Betrag an Spendengeldern verwendet als eingenommen wurde – Verwendung u. a. bei der Erneuerung der Crêperie Intermezzo –, resultiert unter Berücksichtigung des Spendenergebnisses ein leicht negatives Gesamtergebnis in der Grössenordnung des Vorjahres.
Die Bilanz zeigt weiterhin eine solide Struktur. Dies ist essenziell, um innovative, bedarfsgerechte Entwicklungsräume und Perspektiven für Menschen mit Beeinträchtigung bereitzustellen, um Angebote dem sich verändernden Umfeld anzupassen und um das gesellschaftliche Engagement für Themen der Inklusion zu stärken.
Das Jahr 2025 in Zahlen
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Daniel Lang
Bereichsleiter Dienste -
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